Tee in Wort und Bild

3 Begleiter durch den Tag.

Jede Teesorte ist auf ihre Weise hilfreich, je nach Stimmung, Tageszeit oder dem, was der Körper gerade spricht.


Getrocknete Cistroseblätter mit Blüte – eine traditionsreiche Pflanze, die als Tee geschätzt wird und zu bewussten Pausen einlädt.

Cistrose – Die Schutzpflanze

Mit ihrer antioxidativen Kraft unterstützt die Cistrose dein Immunsystem – und schenkt dir Reinigung von innen.

Wirkung:

- Antioxidativ
- Immunstärkend
- Entzündungshemmend

Wann:

Vormittags oder nachmittags, z. B. nach einem Spaziergang oder an kühlen Tagen.

Zubereitung:

1 gehäufter TL pro Tasse mit kochendem Wasser übergießen, 5–8 Minuten ziehen lassen. Du kannst sie gut ein zweites Mal aufgießen.


Frischer Rosmarinzweig mit Blüte – eine aromatische Pflanze, die traditionell als Tee oder Küchenkraut verwendet wird.

Rosmarin – Die Wachpflanze

Rosmarin wird traditionell als anregend und entzündungshemmend beschrieben .

Wirkung:

- Stoffwechsel- und leberanregend
- Durchblutungsfördernd
- Entzündungshemmend

Wann:

Am besten morgens oder vormittags – nicht zu spät, da er wach macht.

Zubereitung:

1 TL oder einen Zweig, mit kochendem Wasser übergießen. Ich zerschneide ihn, da er so noch mehr Aroma und Heilkraft entfaltet. 5 Minuten ziehen lassen.


Getrocknete Passionsblume mit charakteristischer Blüte – eine Pflanze, die traditionell als Tee geschätzt wird.

Passionsblume – Die Beruhigende

Die Passionsblume wird abends gern als ausgleichend erlebt.

Wirkung:

- Beruhigend auf Herz und Nerven
- Angstlösend
- Schlaffördernd
- Hormonfreundlich durch Stresssenkung

Wann:

Ideal 30–60 Minuten vor dem Schlaf – als abendlicher Begleiter.

Zubereitung:

1 TL pro Tasse mit ca. 90 °C heißem Wasser aufgießen (nicht mehr kochend), 7–10 Minuten ziehen lassen.

 

„Ein Tee kann mehr als ein Getränk sein. Jede dieser Pflanzen schenkt dir etwas Eigenes.
Spüre einfach, welche Kraft du jeweils an deiner Seite haben möchtest.“

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